Das Jahr 2019

23.12.2019 20:41

Allgemeine Erlebnisse

2019 war ein sehr ereignisreiches Jahr, das neben den normalen Sachen wie Posaunenchor-Auftritte und Geburtstagsfeiern auch sehr viel Abwechslung bot. So war es das erste komplette Jahr als Mitglied in der Evangelischen Gemeinschaft München-Bogenhausen. Ich habe das komplette Jahr über an einigen Sonntagen die Tontechnik übernommen und an manchen vertretungsweise vorne die Präsentation geschaltet.

Wir hatten eine Predigtreihe über Glauben 2.0, also wie man seinen Glauben aktiv im Alltag leben kann mit vielen praktischen Tipps.

Im Mittwochstreff, ein Bibelkreis den ich fast jeden Mittwoch besuche, haben wir auch schöne Events gehabt. Zum Beispiel der Ausflug an den Chiemsee mit Besuch der Fraueninsel.

Ab August habe ich angefangen, Ukulele zu lernen. Von der Herausforderung, einen Akkord überhaupt richtig zu greifen, bin ich mittlerweile dabei, ein schnelleres Umgreifen bei Akkordwechseln zu trainieren. Langsam geht es voran :)

Von August bis jetzt im Dezember wurde an dem Gebäude, in dem sich meine Eigentumswohnung befindet, eine Betonsanierung vorgenommen. Die ganze Fassade und die Balkone wurden ausgebessert, neu gestrichen und auf den Balkonen wurden Fliesen verlegt. Das heißt, einige Monate mit Gerüst vor dem Fenster (inkl. Abdeckung) machte die Wohnung dunkler und das Lüften schwieriger. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen und die hohe Sonderumlage hat sich gelohnt.

Besondere kirchlichen Ereignisse

Ein Highlight wie jedes Jahr ist die Pfingsttagung in Bobengrün (-> Pfingsttagung Bobengrün). Auch dieses Jahr gab es interessante Prediger und eine tolle Atmosphäre im Wald auf dem Berg.

Dann wurde im Juni der Gottesdienst der Evangelischen Gemeinschaft vom ERF aufgezeichnet und dann kurz darauf auf BibelTV ausgestrahlt. Die Gestaltung war etwas Besonderes und das Musikteam hat u. a. mit dem rein instrumental gespielten Lied “Livin’ on a prayer” von Bon Jovi wirklich geglänzt.

Im November war dann das Posaunenchor-Wochenende, bei dem wir von Freitagabend bis Sonntagmittag Zeit zum Proben der Weihnachtslieder hatten. Die Gemeinschaft war wieder einzigartig gut.

Technik

Auch dieses Jahr habe ich mir wieder ein paar Dinge gegönnt.

Den Anfang machte im Juni mein neues Smartphone, da habe ich mir das Oneplus 7 Pro in der besten Ausstattung (12 GB RAM + 256 GB Speicher) geleistet. Das war zwar nicht billig, aber ich habe die Hoffnung, dass ich das Smartphone auch nach Supportende mit LineageOS weiternutzen kann (im Gegensatz zum Vorgänger Huawei P9).

Ende September konnte ich mein Auto abholen, ein Neuwagen. Der Skoda Fabia in sehr schönem Blau ist erst mein zweites Auto und das erste, das ich selbst gekauft habe. Nachdem ich zum Abitur von meiner Patin ihr gebrauchtes Auto (einen Ford Escort) geschenkt bekommen habe, hatte ich das Auto ca. 5 Jahre in Gebrauch. Danach habe ich es zehn Jahre geschafft, auf ein Auto zu verzichten.

Mittlerweile finde ich aber die Flexibilität und den Komfort im Vergleich zu den öffentlichen Verkehrsmitteln wesentlich vorteilhafter. Und wenn man dann bei der Fahrt zu meinen Eltern (ca. 300 km) bis zu 50% der Fahrzeit einsparen kann, dann finde ich das einfach angenehmer.

Die letzte Anschaffung war ein neuer Rasierer (elektrisch), weil der alte kaputt ging.

Fazit

Insgesamt war es wieder ein ereignisreiches Jahr in der Familie, auf Arbeit und in meinem Lebensumfeld (Posaunenchor, Gemeinde).

Nächstes Jahr wird es vermutlich noch ereignisreicher, weil da in der Familie drei runde Geburtstage, eine Taufe und eine diamantene Hochzeit ansteht. Außerdem bin ich Trauzeuge auf der Hochzeit meines besten Freundes. Da wird sicher keine Langeweile aufkommen.

Ich wünsche allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.